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Schulskikurs

Schulski-Kurs im Zillertal


Jahr für Jahr ein Höhepunkt für die Schülerinnen und Schüler der ADS


Dabei sein ist (fast) alles. Wenn man ehemalige Schüler der ADS nach ihren einprägsamsten

und schönsten Momenten zu Schulzeiten befragt, hört man allerlei Antworten. Wenn der Befragte

jedoch Teilnehmer einer der jährlich stattfindenden Schulski- und Snowboardkurse war, dann

muss man nicht lange warten, bis er darauf zu sprechen kommt.

Motivation, Engagement, Gemeinschaft und Zusammenhalt – auf 2000m scheinen die Probleme

des normalen Schulalltags vom Schnee begraben.

Wie die kalte Luft der Alpen ist der Lernzuwachs der Schüler entsprechend oft atemberaubend.

Pure Anfänger, die am ersten Tag noch mit Fließbändern zu ´Idioten-Hügeln` transportiert

werden, stürzen sich nach nur einer Woche Schulung steilste (Prüfungs-) Hänge hinunter und

die Fortgeschrittenen verwechselt man schon mal mit Einheimischen, wenn sie zum Teil überaus

elegant die schwierigsten Pisten schwingend oder carvend hinter sich lassen.

Natürlich, in unseren dreistündigen Kursen tummeln sich ausschließlich sporttalentierte Schüler,

die Sport als viertes oder fünftes Prüfungsfach im Abitur wählen dürfen. Darüber hinaus bietet

der Schulski-Kurs fast einmalige Lernbedingungen:

Kleine Lerngruppen, ein super Skigebiet, die Unterkunft fast unmittelbar an den Hängen

(Hausabfahrt bei guten Bedingungen möglich!), und bestens ausgebildetes Lehrpersonal.


Einige Impressionen:

1. super skigebiet


Super Skigebiet!


2. tolles paorama


Traumhaftes Panaorama...


3. das ewige pistenrgernis fr den skifahrer


Das ständige Ärgernis für den Skifahrer...



4. mentaltraining gehrt natrlich auch zur modernen skididaktik


Mentaltraining gehört selbstverständlich auch zum Programm!


5. hhepunkt der woche der ads-riesenslalom-cup


Der Höhepunkt der Woche: Der ADS-Riesenslalom!


In eisigen Höhen – Die kälteste Fortbildung des Jahres


Es gar nicht so einfach, dem traditionell hohen Standard des ADS-Sportunterrichts auch auf

schneebedeckten Pisten zu genügen. Richtig Routine will und kann sich nämlich kaum einstellen,

wenn man als Sportlehrer nur einmal pro Jahr zum Skilehrer mutiert.

Zumal sich das Skifahren in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt hat.

Deutlich wird das vor allem, wenn man mal die Skier der Eltern auf dem Dachboden finden sollte.

Aus den bisweilen über zwei Meter langen Latten werden heutzutage fast zwei Skier gefertigt.

Die Veränderung der Technik hat sich dazu in etwa proportional entwickelt.

Grund genug für die Ski- und Snowboardlehrer der ADS sich seit zwei Jahren kurz vor

Weihnachten im Zillertal zusammenzufinden, um sich für die Anforderungen dieser Zeit zu wappnen.

´Neue Lehrwege, Carven, Videoanalyse und Leistungsbewertung für Schulski- und Snowboardkurse`,

so etwa der ambitionierte Titel der letztjährigen Fortbildung weit abseits des hessischen Flachlands.

Wie ernst Lehrgangsleiter Peter Neuberger und dessen ADS-Skiteam, bestehend aus Hennes Weiß,

Andreas Müller, Matthias Foitzik, Michael Hill, Ivo Bauer, Elke Meyer, Stefan Gräser und dem

Snowboarder Christian Sundermann, diese Herausforderung nahmen,erkennt man schon daran,

dass selbst bei Temperaturen bis zu – 28 Grad noch der Weg auf die Piste gefunden wird.

Abendliche Fachgespräche über geeignete Inhalte und Methoden sowie einheitliche Standards

hinsichtlich der Notengebung runden Jahr für Jahr die überaus gelungenen Veranstaltungen ab.